Δευτέρα, 23 Ιανουαρίου 2017

BILDER














"Papa" und seine variable Wurftechnik von Wolfsburg


Kyriakos Papadopoulos: Erst wurde er ins kalte Wolfsburger Wasser geworfen, dann warf er sich vom Anpfiff weg in jeden Zweikampf. Am Ende warfen ihn Krämpfe zurück. Doch auch davon ließ er sich nicht umwerfen.

https://www.abendblatt.de/sport/fussball/hsv/article209353565/Bruma-blickt-vor-seinem-Deja-vu-mit-dem-HSV-zurueck.html

Παρασκευή, 20 Ιανουαρίου 2017

Lasst Mavraj und „Papa“ ran! Fans fordern die Neuen

Zwei Tage bleiben Markus Gisdol noch, um eine Entscheidung zu treffen. Drei Kandidaten stehen dem Trainer des HSV zur Verfügung, die beim Jahresauftakt am Sonnabend in Wolfsburg (15.30 Uhr im MOPO-Liveticker) das Abwehr-Duo bilden könnten: Johan Djourou sowie die Winter-Zugänge Mergim Mavraj und Kyriakos Papadopoulos.

In den bisherigen Einheiten der Woche wechselte Gisdol munter durch. Mal verteidigte Djourou an der Seite von Mavraj oder Papadopoulos, mal bildeten die Einkäufe das Pärchen. Auch morgen wird im Volkspark wieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit trainiert. Danach muss sich der Coach festlegen.

Die Mehrheit der HSV-Fans hat das schon getan – sie setzt auf Mavraj und Papadopoulos. Bei einer Online-Umfrage im Live-Blog HSV24 auf MOPO.de sprachen sich rund 63 Prozent der mehr als 12.000 Teilnehmer dafür aus, die beiden Neuen loszulassen. Auf 34 Prozent kam das Duo Mavraj und Djourou, nur auf drei Prozent das Pärchen Djourou und Papadopoulos.

– Quelle: http://www.mopo.de/25574158 ©2017


Holtby: "Papadopoulos ist sogar noch verrückter als ich"

Kennen und mögen sich: Kyriakos Papadopoulos (l.) und Lewis Holtby
Foto: Witters

Der 26-Jährige lobte HSV-Zugang Kyriakos Papadopoulos, mit dem er von 2010 bis 2013 bei Schalke 04 zusammengespielt hatte. "Auf dem Platz ist er ein brutaler Kämpfer und eine fußballerische Bereicherung für uns. Und als Typ ist er im positiven Sinne verrückt – sogar noch verrückter als ich."


Πέμπτη, 19 Ιανουαρίου 2017

Kyriakos Papadopoulos mit der Nummer „9“




Noch überraschender als seine zweite Leihe innerhalb einer Spielzeit ist seine neue Trikotnummer. Denn Papadopoulos erhält in Hamburg die Nummer 9, die normalerweise nur Offensivspieler tragen. „In meiner Jugend war ich mal Stürmer“, erklärte der 24-Jährige der Mopo und berief sich auf seine Zeit bei Heimatklub Svoronos Katerinis, wo Papadopoulos offenbar nach und nach zum Defensivspieler umfunktioniert wurde.
Das Tragen der Nummer 9 ist beim HSV umso besonderer, denn niemand Geringeres als Uwe Seeler wurde mit dieser Zahl zur Vereinsikone. Auch Teamkollege Lewis Holtby, der mit „Papa“ bereits zwischen 2010 und 2013 zusammenspielte, wunderte sich über dessen Wahl.
„Nummer 9? Bist du jetzt ein Sturmtank geworden?“, fragte Holtby bei Facebook lachend.

Darum bekommt HSV-Neuzugang Papadopoulos die Nummer neun


Vor wenigen Tagen vermeldete der Hamburger Sportverein die Leihe des Verteidigers Kyriakos Papadopoulos. Kurios ist die Rückennummer, die der Grieche bei den Rothosen erhält - der 24-Jährige wird mit der Rückennummer neun auflaufen. Grund: In seiner Jugend spielte Papadopoulos als Stürmer mit der Nummer neun.

Mit Mergim Mavraj und Kyriakos Papadopoulos wechselten in dieser Winterperiode bereits zwei hochkarätige Innenverteidiger zum HSV. Während Mavraj von nun an mit der Nummer 13 aufläuft, erhält der Grieche die Rückennummer neun, die traditionell eigentlich an Stürmer vergeben wird. Der von Bayer 04 Leverkusen ausgeliehene Grieche tritt somit in die Fußstapfen von HSV-Legende Uwe Seeler, der jahrelang mit dieser Nummer für den HSV aufgelaufen ist.


Sturmerfahrung

Auch Papadopoulos' ehemaliger Schalker-Teamkollege Lewis Holtby, mit dem er bei den Rothosen nun wieder vereint ist, wundert sich bereits scherzhaft über die atypische Rückennummer von "Papa". Bei Facebook witzelt Holtby mit einem Bild von sich und Papadopoulos. Dadrunter: "Ps: Nummer neun? Bist du jetzt ein Sturmtank geworden?"


"In meiner Jugend war ich mal Stürmer“, erzählt der 24-Jährige der MOPO und erklärt damit wie es zu dieser bizarren Nummer kommt. Dies liegt zwar schon einige Jahre zurück, aber dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Grieche nicht auch wüsste, wo das Tor steht. Der nominelle Abwehrspieler kommt in 92 Bundesliga-Spielen immerhin auf fünf Tore.

Am Samstag gastiert der HSV zum Rückrundenauftakt bei den ebenfalls in der Krise steckenden Wolfsburgern. "Ich fühle mich fit und kann spielen. Wann ich einsatzbereit bin, entscheidet natürlich der Trainer", zeigt sich "Papa" gegenüber der MOPO heiß auf das erste Spiel.

Τετάρτη, 18 Ιανουαρίου 2017

HSV SIEHT KEIN GESUNDHEITSRISIKO BEI PAPADOPOULOS




Fußball-Bundesligist Hamburger SV setzt große Hoffnungen in Abwehrspieler Kyriakos Papadopoulos und schätzt dessen Gesundheitszustand als gut ein. Das Risiko nach mehreren Knieverletzungen sei vertretbar: "Wir haben uns lange mit ihm beschäftigt", sagte Sportdirektor Jens Todt im Volksparkstadion.

Der bis Saisonende ausgeliehene 24 Jahre alte Grieche hat nach einer Knie-Operation im Herbst die volle Vorbereitung bei RB Leipzig mitgemacht und ist am Dienstag beim HSV ins Training eingestiegen. "Papa ist einer, der dahin geht, wo es weh tut. Das ist im Abstiegskampf von Vorteil".

"Ich hatte viel Pech in meiner Karriere, aber jetzt bin ich in einem guten Zustand", sagte Papadopoulos, für den ein Einsatz am Samstag beim VfL Wolfsburg wohl noch zu früh kommt. "Ich bin hergekommen, um die Mannschaft sofort zu unterstützen und dass der Verein aus der schwierigen Lage rauskommt. Ich brauche noch Zeit, aber ich hoffe, dass es schnell geht", betonte er.

Trainer Markus Gisdol sei ein wichtiger Grund für den Wechsel an die Elbe gewesen. "Wir kennen uns aus Schalke, er wollte mich schon nach Hoffenheim holen", erzählte der von Bayer Leverkusen ausgeliehene Innenverteidiger. Wie es im Sommer weitergehe, wisse er noch nicht. Papadopoulos ist nach Mergim Mavraj vom 1. FC Köln die zweite Verstärkung, ein Sechser soll bis zum 31. Januar noch kommen.

http://www.sportbuzzer.de/artikel/hsv-sieht-kein-gesundheitsrisiko-bei-papadopoulos/

„Papa“ in Action: So lief das erste HSV-Training der Griechen-Kante

HSV-Grieche Papadopoulos „Gisdol wollte mich schon immer“

Kyriakos Papadopoulos (r.) und Trainer Markus Gisdol
Es gibt deutlich gemütlichere Orte als den in Nebel getränkten Volkspark, noch dazu bei Minusgraden, morgens um zehn. Den anwesenden HSV-Fans war das am Dienstag ziemlich egal. Als Kyriakos Papadopoulos den Platz betrat, hellten sich ihre Mienen auf – den mit dem Griechen keimt noch ein wenig mehr Hoffnung auf, dass der „Dino“ auch in dieser Saison den Abstieg vermeiden wird.
Man kann sich gut vorstellen, dass mit ihm nicht immer gut Kirschen essen ist. Es gehört einiges dazu, Papadopoulos zum Lachen zu bringen, der Typ strahlt etwas aus, was gegnerischen Angreifern nicht gefällt. „Papa ist bekannt dafür, dass er über die Physis kommt und durch die Wand geht“, beschreibt Sportchef Jens Todt die Vorzüge des neuen Abwehrmannes. Durch die Wand also. Zur Not mit dem Kopf. Bis er bekommt, was er will.
Papadopoulos ist bereit für den HSV. Und hat Nachholbedarf. Nur ein Mal durfte die Zwei-Millionen-Leihgabe (davon 1,5 Millionen Euro Gehalt) in der Hinrunde für Leipzig ran. „Ich war deshalb immer sauer“, sagt der 24-Jährige in passablem Deutsch. „Aber es gab irgendwann keinen Grund für den Trainer, zu wechseln. Leipzig hat immer gewonnen. Deshalb bin ich nun in Hamburg.“
Hier wird er gebraucht. Und wertgeschätzt. „Papa“ verrät: „Markus Gisdol wollte mich schon immer haben. Schon als er in Hoffenheim war und ich bei Schalke, wollte er mich. Aber das war schwer, ich wollte da nicht hin. Jetzt ist es anders – der HSV ist ein großer Verein.“ Und Gisdol so etwas wie „Papas“ Ziehvater: „Er ist der Hauptgrund dafür, dass ich hier bin.“ Aber um eines mal zügig zu klären: „Er ist mein Trainer, nicht mein bester Freund!“
Gisdol und Papadopoulos – zwei, die sich enorm schätzen. Fragt sich nur, ob der Körper des Griechen mitspielt. In den vergangenen vier Jahren war er fast 800 Tage lang verletzt. „Ich hatte viel Pech in meiner Karriere“, erzählt er. „Aber das gehört zum Fußball dazu. Nun bin ich fit.“ Nach seiner Knie-OP im November brauche er noch „ein wenig Zeit, um bei 100 Prozent zu sein“. Aber das wird schon, so die Botschaft. Die Partie am Sonnabend in Wolfsburg (15.30 Uhr im MOPO-Liveticker) könnte allerdings einen Tick zu früh kommen.
Freie Fahrt für Papadopoulos, den Brecher, der vielseitiger ist, als viele denken. „Er kann auch auf der Sechs spielen“, weiß Todt. Mehr noch: „Papa“ wählte die Neun als Rückennummer, nicht ganz ohne Grund: „Früher in der Jugend war ich Stürmer, da hatte ich auch die Neun!“ „Papa“ hinten, in der Mitte – und vorn. So ist das, wenn man Nachholbedarf hat. Auch deshalb mag er nicht an den Sommer denken.
Geht’s dann zurück nach Leverkusen? Zieht Leipzig die Kaufoption? Was ist mit dem HSV? „Schaun wir mal“, sagt er, ohne mit der Wimper zu zucken. Ist eh nicht so sein Ding.

Papadopoulos: Zwei Typen zum Preis von einem


Griechischer Neuzugang vereint Qualitäten von Spahic und Cléber – auch außerhalb des Platzes. Magath lobt "Papa", Holtby freut sich.
Hamburg. Aggressive Leader? Aussortiert. Spaßmacher? Größtenteils ebenfalls weg. Da trifft es sich gut, dass der HSV nach den Abgängen von Raubein Emir Spahic sowie der Stimmungsmacher Jaroslav Drobny, Sven Schipplock oder zuletzt auch Cléber mit Kyriakos Papadopoulos Ersatz in einer Person geschaffen hat, die diese für den Teamgeist so wichtigen Eigenschaften auf sich vereint.

Todt lobt Papadopoulos: "Er geht dahin, wo es weh tut"

Grieche im ersten Training in der A-Elf


Mit einem kräftigen "Moin, moin", wurde Kyriakos Papadopoulos von den Zaungästen zu seiner ersten Trainingseinheit mit den neuen Kollegen begrüßt. Bei minus drei Grad Celsius stürzte sich der griechische Abwehrrecke direkt auf den Ball – und wurde von Trainer Markus Gisdol im Wechsel mit dem zweiten Neuzugang Mergim Mavraj sowie Ex-Kapitän Johan Djourou direkt mal in die Innenverteidigung der A-Elf beordert.


Weißte Bescheid, Co-Trainer: Kyriakos Papadopoulos (r.) im Gespräch mit Frank FröhlingWeißte Bescheid, Co-Trainer: Kyriakos Papadopoulos (r.) im Gespräch mit Frank Fröhling

Papadopoulos bilanziert Leipzig-Zeit: „Ich war immer sauer“

Er soll der HSV-Defensive zu mehr Stabilität verhelfen: Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos (Foto) wechselte zu Beginn der Woche per Leihe bis zum Saisonende von Bayer 04 Leverkusen nach Hamburg, brach seine Zelte beim Bundesliga-Aufsteiger RB Leipzig bereits nach einem halben Jahr wieder ab. Gegenüber der „Bild“-Zeitung bilanziert der Grieche am Mittwoch die für ihn enttäuschende Zeit in Leipzig mit deutlichen Worten.


Bei RB hatte es der 24-Jährige auch verletzungsbedingt auf nur auf 26 Minuten Einsatzzeit gebracht, kam auf lange Sicht an Spielern wie Orban und Compper nicht vorbei. „Es war schwer, ich bin spät gekommen. Die Mannschaft hat lange nicht verloren. Wenn du Trainer bist, wechselst du da nicht“, wird Papdopoulos im Blatt zitiert.

Er habe lange auf seine Chance gewartet, „aber sie ist nie gekommen. Ich war immer sauer. Jeder Spieler will spielen. Ich wollte nicht in Leipzig bleiben.“


Beim HSV erhofft sich der Abwehrspieler nach den Abgängen von Cléber Reis und Emir Spahic nun mehr Perspektive auf Spielzeit. Papadopoulos ist nach Mergim Mavraj (30, vom 1.FC Köln) der zweite Defensiv-Neuzugang der „Rothosen“ in diesem Winter-Transferfenster.

Im HSV-Forum auf Transfermarkt.de sind die Meinungen hinsichtlich des Neuzugangs gespalten: „Ich halte Kyriakos Papadopoulos für einen guten bis sehr guten Verteidiger, doch seine Verletzungshistorie lässt einen zweifeln“, schreibt beispielsweise der User „TKhamburg“. Christoph7777 blickt angesichts der neuen Defensiv-Zentrale zuversichtlich in Richtung Rückrunde:

„Wenn unsere neuen Innenverteidiger so spielen wie sie reden, haben wir ein super Duo. Mavraj, der aufgeräumte, elegante und eloquente Typ, der als Leader andere mitnehmen kann. Papadopolous, der kurz angebundene, brachiale Aufräumer, der die Drecksarbeit macht und klare Worte findet, mit einem trockenen Sinn für Humor. Beides super sympathische Typen.“

Τρίτη, 17 Ιανουαρίου 2017

Papadopoulos verstärkt HSV



Leverkusens Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos verlässt Leipzig und wird an Hamburg weiterverliehen. HSV-Sportchef Jens Todt schwärmt vom Kämpferherz des Griechen.
Der Hamburger SV hat Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos verpflichtet.
Der 24 Jahre alte Grieche kommt leihweise bis zum Saisonende von Bayer Leverkusen. Nach Mergim Mavraj ist Papadopoulos der zweite Neuzugang der Hamburger in der Winterpause.

Todt lobt Neuzugang

"Wir bekommen mit Papadopoulos einen variablen Defensivspezialisten mit großem Kämpferherz. Wir freuen uns sehr, dass er künftig im HSV-Trikot auflaufen wird", sagte Hamburgs Sportchef Jens Todt.Papadopoulos, der erst im Sommer auf Leihbasis zu RB Leipzig gewechselt war, gehörte nicht zum Stammpersonal von Trainer Ralph Hasenhüttl. Die Sachsen lösten den Leihvertrag am Montag auf.HSV-Coach Markus Gisdol kennt den Griechen noch aus seiner Zeit als Co-Trainer bei Schalke 04.

Keine direkte Verstärkung

Eine direkte Verstärkung wird Papadopoulos, der die Rückennummer 9 erhält, aber wohl noch nicht. Ende November war er am linken Knie operiert worden und nahm erst vor gut einer Woche wieder das Mannschaftstraining auf. Immer wieder wurde er in den letzten Jahren von Knie- und Schulter-Verletzungen gestoppt. Laut HSV soll er aber am Dienstag ins Training einsteigen.Alen Halilovic, Aaron Hunt und Nabil Bahoui sollen die Hanseaten dagegen noch verlassen. 

Και επίσημα ο Κυριάκος στο Αμβούργο


Ο Έλληνας κεντρικός αμυντικός πέρασε με επιτυχία από τις ιατρικές εξετάσεις το πρωί της Δευτέρας (16/1) και στη συνέχεια ανακοινώθηκε από τον ιστορικό σύλλογο, ο οποίος κινδυνεύει άμεσα με υποβιβασμό.


Ο 24χρονος διεθνής παραχωρείται δανεικός μέχρι το καλοκαίρι από τη Λεβερκούζεν, χωρίς να προβλέπεται ποσό για την εξαγορά του στο τέλος της χρονιάς. Το κόστος του δανεισμού αναμένεται να φτάσει τα 2 εκατ. ευρώ.

“Είμαι χαρούμενος που ήταν επιτυχής η μετακίνηση. Το Αμβούργο είναι ένας σπουδαίος σύλλογος. Ελπίζω να βοηθήσω να πετύχει τους στόχους του. Είμαι σε καλή φυσική κατάσταση και ανυπομονώ να αρχίσω προπονήσεις”, δήλωσε ο Παπαδόπουλος.

Στο πρώτο μισό της σεζόν ήταν δανεικός στην έκπληξη της Μπουντεσλίγκα, Λειψία, όπου αγωνίστηκε μόλις οκτώ λεπτά και ως αλλαγή, προτού τον πλήξει ακόμα ένας τραυματισμός.

Το Αμβούργο θα αποτελέσει τον τέταρτο σταθμό της καριέρας του στη Γερμανία, όπου μετακόμισε μετά από τη μεταγραφή του από τον Ολυμπιακό στη Σάλκε το 2010.

Παρασκευή, 13 Ιανουαρίου 2017

Schnappt sich der HSV jetzt auch Papadopoulos?

Papadopoulos Eistonne
Seit einer Woche ist Jens Todt beim HSV als Sportchef angestellt und gleich sein erster Transfer erweist sich als knifflige Sache.Es geht um Kyriakos Papadopoulos, der Bayer Leverkusen gehört, derzeit aber an RB Leipzig ausgeliehen ist. Es sind also drei Parteien, mit denen Todt klarkommen muss. Doch Einigung ist in Sicht.

Berater bestätigt Gespräche

Der Berater des 24-jährigen Verteidigers bestätigte auf EXPRESS-Nachfrage die Verhandlungen: „Es gibt Gespräche“, so Paul Koutsoliakos und fügte hinzu: „Momentan kann nichts vermeldet werden, es ist nichts perfekt.“
Das sollte sich in den kommenden Tagen ändern, denn sowohl „Papa“ als auch die involvierten Vereine sind an dem Deal interessiert.

„Regelmäßig Kontakt“

Der HSV ist auf der Suche nach einer Abwehr-Kante, Leipzig würde den Griechen nach nur einem Kurzeinsatz (26 Minuten gegen Gladbach) gern von der Gehaltsliste streichen und Leverkusen ist daran interessiert, dass Papadopoulos (Vertrag bei Bayer bis 2020) zu mehr Einsätzen kommt.
Markus Gisdol würde ihn liebend gerne haben. Beide kennen sich aus gemeinsamen Schalker Tagen.
Berater Koutsoliakos: „Es hat zwischen ihnen regelmäßig Kontakt gegeben, auch per SMS. Das ist nicht erst aktuell entstanden.“

– Quelle: http://www.express.de/25522096 ©2017

Σάββατο, 7 Ιανουαρίου 2017

Ralf Rangnick: Papadopoulos kann gehen

Kyriakos Papadopoulos
In 14 Tagen knallt die Bundesliga wieder los. Noch offen, wie der Kader der Bullen dann aussehen wird. Möglich, dass ausgerechnet einer der erfahrensten Spieler den Klub noch verlässt!
Im Portugal-Camp sprach Sportdirektor Ralf Rangnick (58) über...
Kyriakos Papadopoulos: „Für ihn war es eine ganz bittere Hinrunde. Wenn er gesund war, waren wir siegreich. Wenn er gebraucht wurde, dann war er verletzt. Papa hat sich sicher von dem Transfer mehr erhofft. Aber da kann man keinem einen Vorwurf machen. Von unserer Seite wollen wir ihn nicht abgeben. Wenn allerdings Vereine zum Ende der Transferperiode kommen und auch Papa das möchte, dann werden wir uns damit auseinandersetzen.“

Πέμπτη, 5 Ιανουαρίου 2017

Kyriakos Papadopoulos und Ken Gipson zurück im Teamtraining

RB Leipzig trainiert in Lagos unter Palmen.

Die Mannschaft von RB Leipzig ist im Trainingslager in Lagos angekommen und absolviert mit etwas Verspätung die erste Einheit im sonnigen Portugal. Fünf Spieler absolvieren ein Individualtraining. Dafür sind Kyriakos Papadopoulos und Ken Gipson zurück im Mannschaftstraining.

Kyriakos Papadopoulos und Ken Gipson im Teamtraining

Für den Langzeitverletzten Ken Gipson gab es nach seinem Bruch des Sprungelenks im September ein langersehntes Comeback im Training. Außerdem wirkt auch Kyriakos Papadopoulos mit, der sich zuletzt einer Knie-OP unterziehen musste.

Πέμπτη, 22 Δεκεμβρίου 2016

Papadopoulos soll in Leipzig trainieren

Leipzigs Kyriakos Papadopoulos (24), an dem der HSV interessiert sein soll, wird nach seiner Knie-Operation die Vorbereitung bei RB bestreiten. Das bestätigte Berater Paul Koutsoliakos dem Abendblatt.

http://www.abendblatt.de/sport/article209059479/Papadopoulos-soll-in-Leipzig-trainieren.html